Nach dem schönen Artikel heute in der Sächsischen Zeitung, worüber ja schon vorher hier im Blog gesprochen wurde, habe ich mich heute mal nach einer Bezahlbaren alternative umgesehen.

Und dabei bin ich auf folgendes Angebot gestoßen, da ich dies recht interessant finde, möchte ich dies hier mal der ebenso Internetgestraften Gemeinschaft zeigen.

http://de.skydsl.eu/index.php?c=tariff&s=overview&cs=sky2pt3

 

Dazu gibt es auch unzählige Beschreibungen, zb.:

Ab Ende Mai legt Internet per Satellit deutlich an Tempo zu: Der dann für kommerzielle Dienste einsatzfähige neue Breitband-Satellit Ka-Sat des Satellitenbetreibers Eutelsat ermöglicht über die Tooway-Plattform Bandbreiten von bis zu 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload. Ab sofort vermarktet der Berliner Provider skyDSL als Tooway-Vertriebspartner den neuen Tarif skyDSL2+ 10.000 UL im Vorverkauf zu Spar-Konditionen. Der schnelle Sat-Internetzugang soll voraussichtlich ab Juni nutzbar sein.

Sat-Internet erstmals ohne Speed-Drosselung

Das Besondere am neuen Angebot: Erstmals bietet skyDSL einen Satellitenanschluss ohne Fair-Use-Policy an. Die maximal nutzbare Internet-Bandbreite wird nicht mehr, wie bislang üblich, nach Erreichen eines bestimmten monatlichen Datenvolumens gedrosselt. Diese Bandbreitenbeschränkung hatten Internetsurfer immer wieder stark kritisiert. Der Verzicht auf eine Tempo-Drosselung wird nach Unternehmensangaben durch den Einsatz der neuen Spot-Beam Technologie möglich. "Die Einführung der Spot-Beam Technologie stellt einen wichtigen Meilenstein in der Evolution von skyDSL dar und bringt die nicht versorgten Gebiete einen riesigen Sprung aus der Breitband-Steinzeit ins Jetzt", betont skyDSL-Geschäftsführer Jan Hesse.
Neue Spot-Beam Technologie bietet erheblich mehr Kapazität

Wurden Daten bislang nacheinander über Europa abgestrahlt, können diese nun über viele regionale Spot-Beams auch parallel und unabhängig voneinander übertragen werden. Die bisherige Wide-Beam Technologie sei von der Kapazität mit einer normalen Autobahn vergleichbar, die neue Spot-Beam Technologie würde dagegen eine Ausweitung auf 80 Spuren bedeuten. Im Kombination mit der Nutzung des Ka-Bands biete Internet über Satellit nun ausreichend Kapazität für flächendeckende Breitband-Internetdienste. SkyDSL könne sich mit dem Sat-Internet der nächsten Generation auch von den ersten LTE-Produkten absetzen, die teils nur das Surfen mit bis zu 3 Mbit/s ermöglichen würden.

Auch an der monatlichen Grundgebühr haben die Berliner geschraubt. Den skyDSL2+-Komplettanschluss inklusive Internet-Flat gibt es bis Ende Dezember dieses Jahres zum Einführungspreis von 19,90 Euro monatlich. Danach erhöht sich die monatliche Gebühr auf 49,90 Euro. Während der Download mit 10.240 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) die maximale Leistung des Ka-Sat Satelliten bereitstellt, liegt der Upload bei dem skyDSL-Angebot standardmäßig allerdings nur bei 2.048 Kbit/s. Wer bei der Bestellung den doppelten Upload-Speed von bis zu 4.096 Kbit/s mitbestellt, kann diese Option bis zum Jahresende kostenlos nutzen. Ab Januar 2012 berechnet skyDSL für den höheren Upload dann 9,90 Euro im Monat.

Der Tarif skyDSL2+ 10.000 UL kommt ohne Mindestvertragslaufzeit daher. Die Einrichtungsgebühr beträgt einmalig 99 Euro. Im skyDSL-Tarif sind monatlich zehn kostenlose MP3-Downloads enthalten. Eine Telefon-Flatrate per VoIP in das deutsche Festnetz lässt sich für 8,90 Euro im Monat hinzubuchen. Die Hardware in Form einer Satelliten-Schüssel und des speziellen Sat-Modems bietet der Berliner Provider für einmalig 399 Euro an. Alternativ lässt sich die Hardware für monatlich 9,90 Euro mieten, die Versandkosten liegen bei 29,90 Euro.

Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "SkyDSL: 10Mbit Sat-Internet ohne Fair-Use-Policy"