wünscht Harry Lehnert | agentur lehnert aus Rosenthal! Macht das Beste daraus.

Diese Entscheidung, das kleine Sommerfest zu verschieben auf Grund der Hochwassersituation im Landkreis war total richtig. Es wäre kein trockenes Fest geworden, im Gegenteil, es wäre total verhagelt worden.

Suchen wir einen nächsten Termin, wir werden Sie informieren.

Der Vereinsring der Gemeinde

 Wir hatten uns entschieden, das kleine Fest ersatzlos ausfallen zu lassen

Schöner Wanderbericht - veröffentlicht bei Hike Society 

 

In der Ottomühle war bis Anfang des Jahres noch ein schöner Parkplatz für unsere tourristischen Gäste! Doch seit die Gemeinde nicht mehr Pächter des Areals ist, ist aus dem Parkplatz ein undeffinierbares Etwas gewurden. Es wurde alles weggerissen was auf einen Parkplatz hindeuten könnte. Holz wird zur Zeit hier gelagert , sowie jede Menge Reisighaufen und abgeschlagene Äste. Die wenigen Autos die zur Zeit hier parken wollen wissen nicht ob es erlaubt oder verboten ist. Hinweise gibt es nicht, geschweigedem Hinweisschilder. Durch die Lagerung von Holz und Reisig sind nur noch wenige Stellflächen vorhanden. Nun steht dieses Wochenende Ostern vor der Tür. Da weis ja jeder was hier in der Ottomühle los ist. Massen von Menschen rücken an , meistens alle mit Auto, um ein schönen Tag oder ein schönes Wochenende in unserer schönen Felsen.- und Wanderwelt zu verbringen. Aber wo sollen die nun alle parken, ihre Fahrzeuge hinstellen. Da ist wieder vorprogrammiert, das die Straße bis in die Schweizermühle zu geparkt ist und man kaum hinter oder vor kommt. Brennen möchte es nicht, krank möchte keiner werden und Unfälle naja da hilft noch der Hubschrauber, wenn er verfügbar ist. Und dann kommen ja noch die Knöllchen für die vielen Falschparker, wo dann wieder in der Zeitung steht, wie unfreundlich Rosenthal-Bielatal zu seinen Besuchern ist. Der Staatsforst, dem das Gelände des Parkplatzes bei der Ottomühle gehört, hätte sich diesbezüglich nun ja weisgott etwas mehr ins Zeug legen können und den Parklatz für das Osterwochenende von Holz und Reisig zu beräumen. Aber es scheind so, man will oder kann nicht, bzw. der Tourismus interessiert uns nicht. Uns Ottomühlchen bleibt somit wieder die berühmte A... karte. Durch diese Situation muß man nun ehrlich hoffen , was eigendlich keiner möchte, das das Wetter so schlecht bleibt, das es regnet und stürmt und dadurch nur wenig Touris kommen. So weit ist es nun schon gekommen. Also >> Frohes Osterfest << !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier der entsprechende Artikel aus der SZ vom Montag, den 25.03.2013:

Zitat:

Rosenthal-BielatalMontag, 25.03.2013

Bürger stimmen gegen Königstein

Der Bürgerentscheid endet mit einer klaren Mehrheit gegen die Eingliederung der Gemeinde Rosenthal-Bielatal in die Stadt.

 

 

Rund 1400 wahlberechtigte Rosenthaler und Bielataler waren am Sonntag aufgerufen zu entscheiden, ob ihre Kommune ein Ortsteil der Stadt Königstein werden oder weiterhin selbstständig bleiben soll.

Das Votum ist eindeutig. 1011 Bürger von Rosenthal und Bielatal beteiligten sich an dem Bürgerentscheid. Dabei stimmten 776 Einwohner gegen die „freiwillige Eingliederung der Gemeinde Rosenthal-Bielatal in die Stadt Königstein“. So war es auf den Stimmzetteln formuliert. Lediglich 231 Wähler waren für die Eingliederung. Vier Stimmen waren ungültig. Der Bürgerentscheid wurde demnach ablehnend entschieden, teilte die Gemeindeverwaltung Rosenthal-Bielatal gestern Abend mit.

Das Thema war in der Öffentlichkeit derart umstritten, dass sich selbst Insider keine Prognose über den Ausgang des Bürgerentscheids zutrauten. Die Debatte über die Frage der Eingemeindung hatte im vergangenen Jahr mit einer im Ton recht sachlichen Bürgerversammlung in Rosenthal ihren Anfang genommen. Zunächst wollte der Gemeinderat die Schicksalsfrage allein entscheiden, eine Initiative um den Rosenthaler Peter Tschirch setzte jedoch mit einer Unterschriftensammlung einen Bürgerentscheid durch. Das dafür nötige Quorum wurde mühelos erreicht. Die für Anfang Januar geplante Eingemeindung musste verschoben werden. Einige strittige Punkte im Eingemeindungsvertrag wurden noch einmal nachverhandelt.

Ungeachtet dessen lud sich die Debatte über das Thema immer mehr auf. Eine zweite Bürgerversammlung, in der sich Tschirch, der zunächst verlauten ließ, mit dem Bürgerentscheid sein Ziel erreicht zu haben, schließlich öffentlich zum Sprachrohr der Eingemeindungsgegner erklärte, verlief nur noch teilweise sachlich. Zuletzt glich die Auseinandersetzung in der Gemeinde einem unversöhnlichen Lagerkrieg, der schließlich in einer von beiden Seiten populistisch geführten Flugblatt-Schlacht gipfelte. (SZ/hla)

Zitat Ende

Am 17. 3.    15.00 Uhr  findet im Erbgericht ein Konzert zu Gunsten der Tschernobyl-Opfer statt.

Zwei Musiker von der Philharmonie in Minsk geben ein Benefizkonzert.

Dazu liest Heike Sabel aus ihren Büchernüber das Leben nach dem Reaktor-Unfall.

Eintritt: 7,00 Euro

Herzliche Einladung:

 

Verein Ländliches Leben im BielaTal e.V  und   "Gemeinsam in die Zukunft e.V."  Pirna

 

Wir rechnen mit Ihnen!                                       Karten über A. Rehlich erhältlich

 

 

könnt ihr das nicht in Deutsch schreiben, die Eingabe Funktionen für den Blog?

Kein Wunder, dass   hier niemand was reinschreiben  will. Warum das Fachchinesisch? Soll das was bedeuten?