Was will ich mal werden, wenn ich groß bin?

Das war die Fragestellung für den MALWETTBEWERB. Kinder von 4 bis 12 Jahre hatten die Gelegenheit genutzt, diese Frage gestalterisch zu beantworten. Die Frauen vom Verein Ländl. Leben im BielaTal basteln und malen jedes Jahr mit den Kindern und die Feuerwehr lässt die Kinder ans Feuer, aber nur, um Knüppelteig zu backen.

Und was sind die Träume unserer Jüngsten? Natürlich angefangen von den Reiterinnen, (gleich 3 Mädchen träumen davon)  den Feuerwehrmann, den Fußballer, Elektriker, Gärtnerin, Bäuerin, Erfinder, Künstler, dem Ritter und der Prinzessin war alles vertreten. Die Jury entschied sich dieses Jahr für das Bild von Josy Gottschald ( 9 Jahre), die den Traum von der Tierärztin hat und  für das Bild von Marco Gerschel (12 Jahre), der sich vorstellen könnte, mal Geologe oder Entdecker zu werden.

Danach hatten die Kinder noch Gelegenheit, das neue Mannschaftsfahrzeug der Feuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn zu testen.

Feuerwehr und Heimatverein bedanken sich für den spontanen Einsatz der Bläser der Kirchgemeinde. Der Maibaum soll mit viel Aufmerksamkeit aufgestellt werden und unseren Dorfplatz zieren. Wir freuten uns auch über die zahlreichen Besucher unseres kleinen Maifestes.

Marco_Gerschel_Geologe_Entdecker   Tierrztin_Josy_Gottschald

Der Verein Ländliches Leben im BielaTal grüßt seit längerer Zeit mit einer Strohpuppe am Ortseingang (Panoramablick) alle Einwohner und vor allem Besucher und Gäste von Rosenthal-Bielatal. Neuerdings wurde unserer Strohfrieda, wie wir sie liebevoll nennen, noch eine Schubkarre mit Blumenbepflanzung zur Seite gestellt. Alle freuen sich, über die nette Art der Begrüßung als "Litfass-Säule" und alle Vereine können daran ihre Veranstaltungshinweise bekanntgeben. Aber freuen sich denn wirklich alle? Leider gibt es immer wieder Randalierer, die solche Arbeiten nicht achten und alles zerstören. Nichts hat vor denen Ruhe, wenn rohe Kräfte sinnlos walten. Nach dem Maibaumsetzen und wahrscheinlich nach übermäßigem Alkoholgenuss wurde die Arbeit engagierter Vereinsmitglieder zerstört. Wir sind über solche "Aktivitäten" einfach nur traurig und enttäuscht. Aber zum Glück gibt es Einwohner, wie die Familie Baldauf  von der Harthe, denen ein freundlicher und gepflegter Ort genauso am Herzen liegt. Dankenswerter Weise haben sie die Frieda wieder aufgerichtet und die Blumenkarre neubepflanzt. Ein großes Dankeschön für rasche Rettungsaktion.

unsere_Frieda_als_Litfass-Sule_copy

Nun wird unsere Strohfrieda bald in neuer Kostümierung  wieder ihres Amtes walten können.

Aber auch ein Wechsel der Bilder wäre wünschenswert, die beiden, die vorher zu sehen waren auch noch bitte integrieren.

Außerdem waren unsere Einwohner aufgerufen, Bilder beizusteuern für die neue Seite. Diese vermisse ich bislang. Es gab doch sicher Fotofreunde in Rosenthal-Bielatal, die sich freuen würden, ihre Aufnahmen hier wieder zu finden.  A. Rehlich

Nach dem schönen Artikel heute in der Sächsischen Zeitung, worüber ja schon vorher hier im Blog gesprochen wurde, habe ich mich heute mal nach einer Bezahlbaren alternative umgesehen.

Und dabei bin ich auf folgendes Angebot gestoßen, da ich dies recht interessant finde, möchte ich dies hier mal der ebenso Internetgestraften Gemeinschaft zeigen.

http://de.skydsl.eu/index.php?c=tariff&s=overview&cs=sky2pt3

 

Dazu gibt es auch unzählige Beschreibungen, zb.:

Ab Ende Mai legt Internet per Satellit deutlich an Tempo zu: Der dann für kommerzielle Dienste einsatzfähige neue Breitband-Satellit Ka-Sat des Satellitenbetreibers Eutelsat ermöglicht über die Tooway-Plattform Bandbreiten von bis zu 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload. Ab sofort vermarktet der Berliner Provider skyDSL als Tooway-Vertriebspartner den neuen Tarif skyDSL2+ 10.000 UL im Vorverkauf zu Spar-Konditionen. Der schnelle Sat-Internetzugang soll voraussichtlich ab Juni nutzbar sein.

Sat-Internet erstmals ohne Speed-Drosselung

Das Besondere am neuen Angebot: Erstmals bietet skyDSL einen Satellitenanschluss ohne Fair-Use-Policy an. Die maximal nutzbare Internet-Bandbreite wird nicht mehr, wie bislang üblich, nach Erreichen eines bestimmten monatlichen Datenvolumens gedrosselt. Diese Bandbreitenbeschränkung hatten Internetsurfer immer wieder stark kritisiert. Der Verzicht auf eine Tempo-Drosselung wird nach Unternehmensangaben durch den Einsatz der neuen Spot-Beam Technologie möglich. "Die Einführung der Spot-Beam Technologie stellt einen wichtigen Meilenstein in der Evolution von skyDSL dar und bringt die nicht versorgten Gebiete einen riesigen Sprung aus der Breitband-Steinzeit ins Jetzt", betont skyDSL-Geschäftsführer Jan Hesse.
Neue Spot-Beam Technologie bietet erheblich mehr Kapazität

Wurden Daten bislang nacheinander über Europa abgestrahlt, können diese nun über viele regionale Spot-Beams auch parallel und unabhängig voneinander übertragen werden. Die bisherige Wide-Beam Technologie sei von der Kapazität mit einer normalen Autobahn vergleichbar, die neue Spot-Beam Technologie würde dagegen eine Ausweitung auf 80 Spuren bedeuten. Im Kombination mit der Nutzung des Ka-Bands biete Internet über Satellit nun ausreichend Kapazität für flächendeckende Breitband-Internetdienste. SkyDSL könne sich mit dem Sat-Internet der nächsten Generation auch von den ersten LTE-Produkten absetzen, die teils nur das Surfen mit bis zu 3 Mbit/s ermöglichen würden.

Auch an der monatlichen Grundgebühr haben die Berliner geschraubt. Den skyDSL2+-Komplettanschluss inklusive Internet-Flat gibt es bis Ende Dezember dieses Jahres zum Einführungspreis von 19,90 Euro monatlich. Danach erhöht sich die monatliche Gebühr auf 49,90 Euro. Während der Download mit 10.240 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) die maximale Leistung des Ka-Sat Satelliten bereitstellt, liegt der Upload bei dem skyDSL-Angebot standardmäßig allerdings nur bei 2.048 Kbit/s. Wer bei der Bestellung den doppelten Upload-Speed von bis zu 4.096 Kbit/s mitbestellt, kann diese Option bis zum Jahresende kostenlos nutzen. Ab Januar 2012 berechnet skyDSL für den höheren Upload dann 9,90 Euro im Monat.

Der Tarif skyDSL2+ 10.000 UL kommt ohne Mindestvertragslaufzeit daher. Die Einrichtungsgebühr beträgt einmalig 99 Euro. Im skyDSL-Tarif sind monatlich zehn kostenlose MP3-Downloads enthalten. Eine Telefon-Flatrate per VoIP in das deutsche Festnetz lässt sich für 8,90 Euro im Monat hinzubuchen. Die Hardware in Form einer Satelliten-Schüssel und des speziellen Sat-Modems bietet der Berliner Provider für einmalig 399 Euro an. Alternativ lässt sich die Hardware für monatlich 9,90 Euro mieten, die Versandkosten liegen bei 29,90 Euro.

Quelle: onlinekosten.de Newsmeldung "SkyDSL: 10Mbit Sat-Internet ohne Fair-Use-Policy"


 

Die Theatergruppe Spielbrett aus Dresden

 

beehrt sich Sie am 25.07.2011 (Uhrzeit folgt) einzuladen auf die Naturbühne der

Claasen´s Villa (Heute Restaurant Zur Schweizermühle).

zur Aufführung von:

Irrungen

Wie es verschiedene Male öffentlich mit großem Beifall gespielt wurde

Verfaßt von William Shakespeare

 

Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.

 

Kartenreservierungen erwünscht unter: 035033/76788

oder: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Vielleicht ein Ausflugstipp fürs Wochenende, auf jeden Fall aber der Beweis, dass der Frühling da ist:

Diese Woche von mir auf den berühmten Märzenbecherwiesen im Polenztal zwischen Cunnersdorf (bei Hohnstein, nicht unser Nachbarort) und Heeselicht fotografiert:

Maerzenbecher-im-Polenztal

Märzenbecher im Morgenlicht

Noch müssten sie blühen, wer es sehen will, muss aber bald hin, denn wie überall im Leben, Schönheit ist vergänglich. Allerdings - die Märzenbecher haben es da besser als wir, die sind nächstes Jahr wieder schön (und das ist kein Aprilscherz) ...

Ein schönes Wochenende wünscht

Harry Lehnert

Zum Evangelischen Kirchentag in Dresden werden vom 1. bis 5. Juni 2011werden rund 100 000 Teilnehmer erwartet. Damit ist bereits zum dritten Mal ein Deutscher Evangelischer Kirchentag zu Gast in Sachsen. Die sächsische Landeshauptstadt Dresden, die wegen ihrer barocken Innenstadt nicht umsonst auch Elbflorenz genannt wird, lädt ein, den Kirchentag mitzufeiern. Der diesjährige Kirchentag in Dresden steht unter dem Motto: “… dort wird auch dein Herz sein”.

Zum Kirchentag in Dresden erwarten die Organisatoren mehrere Tausend Besucher aus aller Welt. Sogar im ca. 50 Kilometer entfernten Bautzen oder Freiberg beziehen die Kirchentagsbesucher noch Quartier. Während rund 40.000 Besucher in Gemeinschaftunterkünften wie Schulen und Turnhallen in und um Dresden untergebracht sind, werden für 10.000 Gäste des Kirchentages noch Betten gesucht. 

Unter dem Motto “Werden Sie Gastgeber” werden die Einwohner Dresdens und des Umlands gebeten, einen Schlafplatz anzubieten. Nach Angaben der Geschäftsstelle des Kirchentages sind diese Unterkünfte für jene Besucher gedacht, die nicht mehr auf Isomatten übernachten können oder wollen. Die meist älteren Menschen, Familien oder Behinderte benötigten dabei kein ganzes Gästezimmer. “Ein Schlafsofa oder eine Liege im Wohnzimmer reichen völlig aus”, hieß es.

Die Besucher des Kirchentages Dresden seien ohnehin nicht anspruchsvoll. “Sie verlassen früh das Haus und brauchen statt Rundumbetreuung nur ein einfaches Frühstück.” Einzige Voraussetzung sei, dass die Quartiere möglichst verkehrsgünstig liegen. Dafür kommen neben Dresden auch Städte entlang der Bahnlinien wie beispielsweise Kamenz, Bad Schandau und Nossen in Frage.

Sicherheitsbedenken räumten die Veranstalter aus. “Es kommen vertrauenswürdige und nette Leute, die als Teilnehmer mit ihrem Namen und ihrer Adresse registriert sind.” Interessenten, die Besucher des Kirchentages Dresden aufnehmen möchten, können sich ab sofort über das Internet oder die sogenannte Schlummernummer0351 79585-200 melden.

Wär das nicht auch was für Vermieter aus Rosenthal-Bielatal, wenn man für den entsprechenden Zeitraum einen (gemeinschaftlichen) Fahrdienst organisiert?

 

 

Liebe Bielataler und natürlich auch Rosenthaler,

ich freue mich sehr über Euren neuen und supertollen Internet-Auftritt.
Sehr übersichtlich, unglaublich gut informativ und mit einer nüchternen Sachlichkeit.
Ansprechendes dynamisches Design, klasse Aufbau.
Aber man erkennt sofort, dass nicht nur ungeheuer viel Arbeit und Freizeit? dahinter stehen,
sondern auch, dass hier etwas mit sehr viel Liebe zur Heimat entstanden ist.
Als Dortmunder Touri, der die Sächsische Schweiz sehr liebt
und vor allem die Bielataler Umgebung besonders mag, weil es ein himmlischer Fleck ist.
Wenn man dort noch liebe Freunde  hat, dann ist es wie DAHEIM!
Ich muss Euch das Kompliment machen, dass ich selten im Internet so präziese informiert werde wie bei Euch.
Nicht nur für den Fremden und Gast findet man gleich alle Informationen,
sondern auch für Mitglieder der Gemeinde findet sich sofort eine umfangreiche Information.
Nichts ist perfekt und an der Verbesserung wird immer gearbeitet, und wenn jeder dazu beiträgt, wird es GUT!
Ich kann da über nichts meckern.

Überrascht bin ich jedoch von der Geschichte mit dem "kleinen Funkmast",
der ja nur eine KLEINWENIG höhere Spitze braucht,
um die Bielataler/Rosenthaler nicht zu Hinterweltlern zu machen,
sondern Sie auch ins 21te Jahrhundert katapultieren könnte.
Die Argumente der Naturschützer sind heute für uns alle ganz besonders wichtig.
Aber sie sollten nicht von Kleingeist und Rückständigkeit geprägt sein.
So eine kleine Veränderung wird im "Gewachsenen Landschaftbild" gar nicht gross auffallen oder wahrgenommen.
Was sind 15 oder 20 Meter gegen eine Gute Lebensqualität,
aber auch für bessere gesamtwirtschaftliche Bedingungen sowie bessere Wettbewerbsmöglichkeiten?
Hier im Ruhrgebiet muss man die Schönen Flecken zwischen Fabriken und Gewerbeflächen suchen!!!
Funkmasten gibt es auf jedem 10ten Haus.
Aber damit muss man hier einfach leben, oder Du machst dich zum Aussenseiter.
Hier bist du froh, das es nicht ein Atomkraftwerk oder Endlager ist,
was einfach ins gewachsene Landschaftbild hineingesetzt wird...

 

Liebe Grüsse an Euch dort, bis zu meinen nächsten Ferien bei Euch.
Ulrich Saydak aus Dortmund