Die Theatergruppe Spielbrett aus Dresden

 

beehrt sich Sie am 25.07.2011 (Uhrzeit folgt) einzuladen auf die Naturbühne der

Claasen´s Villa (Heute Restaurant Zur Schweizermühle).

zur Aufführung von:

Irrungen

Wie es verschiedene Male öffentlich mit großem Beifall gespielt wurde

Verfaßt von William Shakespeare

 

Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.

 

Kartenreservierungen erwünscht unter: 035033/76788

oder: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Vielleicht ein Ausflugstipp fürs Wochenende, auf jeden Fall aber der Beweis, dass der Frühling da ist:

Diese Woche von mir auf den berühmten Märzenbecherwiesen im Polenztal zwischen Cunnersdorf (bei Hohnstein, nicht unser Nachbarort) und Heeselicht fotografiert:

Maerzenbecher-im-Polenztal

Märzenbecher im Morgenlicht

Noch müssten sie blühen, wer es sehen will, muss aber bald hin, denn wie überall im Leben, Schönheit ist vergänglich. Allerdings - die Märzenbecher haben es da besser als wir, die sind nächstes Jahr wieder schön (und das ist kein Aprilscherz) ...

Ein schönes Wochenende wünscht

Harry Lehnert

Zum Evangelischen Kirchentag in Dresden werden vom 1. bis 5. Juni 2011werden rund 100 000 Teilnehmer erwartet. Damit ist bereits zum dritten Mal ein Deutscher Evangelischer Kirchentag zu Gast in Sachsen. Die sächsische Landeshauptstadt Dresden, die wegen ihrer barocken Innenstadt nicht umsonst auch Elbflorenz genannt wird, lädt ein, den Kirchentag mitzufeiern. Der diesjährige Kirchentag in Dresden steht unter dem Motto: “… dort wird auch dein Herz sein”.

Zum Kirchentag in Dresden erwarten die Organisatoren mehrere Tausend Besucher aus aller Welt. Sogar im ca. 50 Kilometer entfernten Bautzen oder Freiberg beziehen die Kirchentagsbesucher noch Quartier. Während rund 40.000 Besucher in Gemeinschaftunterkünften wie Schulen und Turnhallen in und um Dresden untergebracht sind, werden für 10.000 Gäste des Kirchentages noch Betten gesucht. 

Unter dem Motto “Werden Sie Gastgeber” werden die Einwohner Dresdens und des Umlands gebeten, einen Schlafplatz anzubieten. Nach Angaben der Geschäftsstelle des Kirchentages sind diese Unterkünfte für jene Besucher gedacht, die nicht mehr auf Isomatten übernachten können oder wollen. Die meist älteren Menschen, Familien oder Behinderte benötigten dabei kein ganzes Gästezimmer. “Ein Schlafsofa oder eine Liege im Wohnzimmer reichen völlig aus”, hieß es.

Die Besucher des Kirchentages Dresden seien ohnehin nicht anspruchsvoll. “Sie verlassen früh das Haus und brauchen statt Rundumbetreuung nur ein einfaches Frühstück.” Einzige Voraussetzung sei, dass die Quartiere möglichst verkehrsgünstig liegen. Dafür kommen neben Dresden auch Städte entlang der Bahnlinien wie beispielsweise Kamenz, Bad Schandau und Nossen in Frage.

Sicherheitsbedenken räumten die Veranstalter aus. “Es kommen vertrauenswürdige und nette Leute, die als Teilnehmer mit ihrem Namen und ihrer Adresse registriert sind.” Interessenten, die Besucher des Kirchentages Dresden aufnehmen möchten, können sich ab sofort über das Internet oder die sogenannte Schlummernummer0351 79585-200 melden.

Wär das nicht auch was für Vermieter aus Rosenthal-Bielatal, wenn man für den entsprechenden Zeitraum einen (gemeinschaftlichen) Fahrdienst organisiert?

 

 

Liebe Bielataler und natürlich auch Rosenthaler,

ich freue mich sehr über Euren neuen und supertollen Internet-Auftritt.
Sehr übersichtlich, unglaublich gut informativ und mit einer nüchternen Sachlichkeit.
Ansprechendes dynamisches Design, klasse Aufbau.
Aber man erkennt sofort, dass nicht nur ungeheuer viel Arbeit und Freizeit? dahinter stehen,
sondern auch, dass hier etwas mit sehr viel Liebe zur Heimat entstanden ist.
Als Dortmunder Touri, der die Sächsische Schweiz sehr liebt
und vor allem die Bielataler Umgebung besonders mag, weil es ein himmlischer Fleck ist.
Wenn man dort noch liebe Freunde  hat, dann ist es wie DAHEIM!
Ich muss Euch das Kompliment machen, dass ich selten im Internet so präziese informiert werde wie bei Euch.
Nicht nur für den Fremden und Gast findet man gleich alle Informationen,
sondern auch für Mitglieder der Gemeinde findet sich sofort eine umfangreiche Information.
Nichts ist perfekt und an der Verbesserung wird immer gearbeitet, und wenn jeder dazu beiträgt, wird es GUT!
Ich kann da über nichts meckern.

Überrascht bin ich jedoch von der Geschichte mit dem "kleinen Funkmast",
der ja nur eine KLEINWENIG höhere Spitze braucht,
um die Bielataler/Rosenthaler nicht zu Hinterweltlern zu machen,
sondern Sie auch ins 21te Jahrhundert katapultieren könnte.
Die Argumente der Naturschützer sind heute für uns alle ganz besonders wichtig.
Aber sie sollten nicht von Kleingeist und Rückständigkeit geprägt sein.
So eine kleine Veränderung wird im "Gewachsenen Landschaftbild" gar nicht gross auffallen oder wahrgenommen.
Was sind 15 oder 20 Meter gegen eine Gute Lebensqualität,
aber auch für bessere gesamtwirtschaftliche Bedingungen sowie bessere Wettbewerbsmöglichkeiten?
Hier im Ruhrgebiet muss man die Schönen Flecken zwischen Fabriken und Gewerbeflächen suchen!!!
Funkmasten gibt es auf jedem 10ten Haus.
Aber damit muss man hier einfach leben, oder Du machst dich zum Aussenseiter.
Hier bist du froh, das es nicht ein Atomkraftwerk oder Endlager ist,
was einfach ins gewachsene Landschaftbild hineingesetzt wird...

 

Liebe Grüsse an Euch dort, bis zu meinen nächsten Ferien bei Euch.
Ulrich Saydak aus Dortmund

Sie werden es sicher in den nächsten Tagen auch in der Sächsischen Zeitung lesen können. Hier vorab der Stand in Sachen Breitbandausbau:

Vor einiger Zeit hat die Deutsche Funkturm GmbH das Einvernehmen der Gemeinde erbeten, auf dem Hartenberg (sog. "Panoramahöhe") den vorhandenen Antennenträger durch einen stabileren und höheren Mast zu ersetzen. Die Gemeinde hat dieses Vorhaben mit folgender Begründung ausdrücklich unterstützt:

Wie leider noch viele andere Regionen im ländlichen Raum gehört auch Rosenthal-Bielatal zu den Gemeinden, die ihren Bürgern bisher keinen vollwertigen Breitband-Internetanschluss bieten können (s. Breitbandatlas des BMWi), obwohl eine entsprechende Nachfrage besteht. Die Gründung einer Bürgerinitiative DSL im April 2008, die sich mit Blick auf die wirtschaftliche und soziale Chancengleichheit für eine rasche Breitbandanbindung unseres Ortes einsetzt, hat das große Interesse von Unternehmen wie Bürgern deutlich gemacht.

Der kostengünstige Zugang zu einer Breitband-Internetverbindung ist eine notwendige technologische Bedingung, um heutzutage in der globalisierten Wirtschaft wettbewerbsfähig zu sein. Daher ist die Bundesregierung bestrebt, auch für Kommunen, die bislang nur durch Satellit breitbandig erschlossen sind, deutliche Verbesserungen zu erreichen.

Leider haben Vertreter von Telecom und ENSO auf dem Breitbandgipfel Sächsische Schweiz am 29.4.2009 eindeutig erklärt, ein Ausbau in unserer Region sei wirtschaftlich momentan nicht tragbar und daher in den nächsten Jahren nicht geplant. Wir sind daher dringend auf der Suche nach alternativen Umsetzungsmöglichkeiten.

Aus unserer Sicht würde mit der Errichtung des Antennenträgers eine wichtige technologische Voraussetzung für den Breitbandzugang geschaffen. Der Antennenträger soll für Sende- und Empfangsantennen zur Versorgung des RMD und o2 Funknetzes dienen und ließe sich zusätzlich zur Installation einer UMTS-Sendeanlage nutzen. Daher war der Gemeinderat gerne bereit (mit Beschluss vom 19.01.2009), für die Neuerrichtung des Antennenträgers (Stahlgittermast), das Einvernehmen zu erteilen unter der Voraussetzung einer positiven Stellungnahme der oberen Naturschutzbehörde und der Immissionsschutzbehörde. Obwohl sich der Standort im bauplanungsrechtlichen Außenbereich befindet, ist das Vorhaben als privilegierter Sonderbau genehmigungsfähig, zumal bereits an der vorgesehenen Stelle ein Stahlgittermast steht. Es handelt sich bei dem Bauvorhaben lediglich um den Ersatz vorhandener Antennenträger (Stahlgittermast 20 und 15 m) durch einen Stahlgittermast 40 m. Für die vorhandenen Träger ist ein Rückbau vorgesehen.

Die Versagung der Baugenehmigung würde nicht nur Unternehmen wie Bürger unseres Ortes weiterhin benachteiligen, sondern auch den Absichten der Bundesregierung entgegenstehen, die den flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes forciert.

Wir möchten sie bitten, unsere Argumente bei ihrer Entscheidung zu berücksichtigen und hoffen auf eine positive Stellungnahme zugunsten einer fortschrittlichen Entwicklung im ländlichen Raum.

Leider hat das Bauvorhaben gerade in den letzten Tagen eine ungünstige Wende genommen:

Nachdem die Deutsche Funkturm einige zusätzlich geforderte Unterlagen ergänzt hat, wurden nochmals die Naturschutzverbände um Stellungnahme angeschrieben. Da es wohl wiederum (trotz aller Vorabsprachen) Einwände gab, wurde nun seitens des Landratsamtes der Ersatz des Antennenträgers genehmigt aber ohne Erhöhung des Mastes. Man hält die zukünftige Versorgung des Ortes (7,3% der bewohnten Flächen werden keinen Breitbandzugang haben) für zumutbar. Hier frage ich mich: Mit welchem Recht werden hier Teile der Bevölkerung ausgeschlossen? Gerade ansässige Unternehmen haben ihren Standort nicht auf dem Berg, sondern aus logistischen Gründen im Tal, also in zukünftig nicht versorgten Gebieten: Alu-Systeme Henkel, Metallbau Näther, Karosseriebau, Ferienvilla Spiegel, sämtliche Ferienwohnungen in der Ottomühle, um nur einige zu nennen. Für Urlauber ist ebenfalls ein schneller Internetzugang essentiell wichtig. Auch der im Tal angesiedelte örtliche Zahnarzt muss demnächst seine Abrechnungen online erledigen, Papierform wird bald von den Kassen nicht mehr akzeptiert. Das ist ohne Breitband nicht zu bewerkstelligen. Ich frage mich, welcher Schreibtischtäter sich das mit den 7,3% ausgedacht hat. 

Aber das ist noch nicht alles: Die Genehmigung ist an Ausgleichsmaßnahmen geknüpft, Aufpflanzungen auf ca. 5 ha. Diese bringen wahrscheinlich das ganze Projekt völlig zu Fall. Wie viel Interesse hat wohl die Deutsche Funkturm in Ausgleichsmaßnahmen zu investieren ohne wesentlichen Profit davon zu haben? Ein höherer Mast wird schließlich nicht genehmigt, lediglich ein etwas stabilerer. Es ist damit zu rechnen, dass die Deutsche Funkturm das Projekt ad acta legt.

Also werden wir wohl nie Breitband in unseren Ort bekommen, denn Funklösungen sind die einzig vorstellbaren. Die Standorte für Antennen werden sich vermutlich immer auf erhöhten Punkten befinden und zudem im Landschaftsschutzgebiet. Damit wird es immer zu Interessenskonflikten mit dem Naturschutz kommen. Mit welchem Recht stellen sich die Naturschutzverbände hier den Zielen der Bundesregierung, die eine flächendeckende Versorgung forciert, entgegen?

Liebe Bürger, falls Sie sich das nicht gefallen lassen wollen, dann machen Sie Ihrem Unmut Luft. Aber bitte nicht nur gegenüber dem Gemeinderat. Ich denke, wir als Gemeinderat kennen die Problematik und tun, was wir können. 


Zuerst möchte ich mal ein Lob ausstellen, endlich ist es auch dem normalen Mitbewohner gestattet seine Meinung über den Ort öffentlich Kundzutun! Das war ja im Gästebuch der alten Seite, warum auch immer, nicht mehr möglich.

Warum ich mich aber hier angemeldet habe, ist eine ganz andere Sache, einige werden es sicher gestern in der Sächsischen Zeitung gelesen haben, Rosenthal –Bielatal ist eines der wenigen Gemeinde die kein schnelles Internet haben (sogenannte Weiße flecke) dies konnte man gestern auch gut erkennen, Königstein, Gohrisch, Berggießhübel, alle habe schnelles Internet, nur wir nicht! Ich finde die Gemeinde sollte nun endlich mal was dafür Unternehmen und mit ein wenig Geld einen Konzern locken hier was zu machen!

Denn auf lange Sicht muss hier was passieren, welch junger Mensch zieht denn nach Rosenthal – Bielatal wenn er nicht auf YouTube oder auf Facebook Videos von Freunden anschauen kann?!  Von den Gewerbetreibenden die dies vielleicht für Ihre Arbeit brauchen, und dann ausbleiben möchte ich hier gar nicht reden...

Ich fände es jetzt sehr schön, wenn sich die Gemeinde, der Bürgermeister und auch die anderen Mitbürger mal dazu äußern würden, vielleicht hier, vielleicht mal im Dorfblatt.

Oder wo auch immer, aber es muss etwas Passieren!

Es lässt sich nun nicht mehr verheimlichen, der Frühling ist im Anmarsch. Wir haben seit 1. März eine neue Internetseite, morgens zwitschern wieder die Vögel, die ersten Schneeglöckchen lugen vorsichtig hervor, der eine oder andere Krokus probierts auch schon.

Zeit also für den Frühjahrsputz, denn: unser Ort soll schöner werden. Weg also mit den Dreckecken und Resten aus der langen Winterzeit. Schön wäre es natürlich, wenn dann auch bald die Schlaglöcher in den Straßen verschwinden würden, die Fahrt am Gasthof Hermsdorf ist schon spannend ...

Und was in Königstein geht, lieber Gemeinderat, sollte doch vielleicht auch in Rosenthal-Bielatal möglich sein. Dort wird mal eben für 1 Euro eine alte Industriebrache gekauft, der Abriß zum größten Teil über EU-Fördergelder finanziert und so für kleines Geld ein absoluter Schandfleck auf der Bielatalstraße beseitigt (SZ vom Sa., den 05.03.2011). Das wäre doch auch eine Idee für Rapido, Geflügelschlachthof, Mühle Brausenstein ...

Allen eine schöne Frühlingszeit!

Harry Lehnert

Liebe Rosenthal-Bielatalerinnen und Rosenthal-Bielataler, liebe Freunde der Gemeinde und ganz besonders liebe Vermieterinnen und Vermieter,

am 01.März 2011 soll die nun vorliegende neue Internetpräsenz von Rosenthal-Bielatal online gehen. Nach umfangreicher Konzeptions- und Designphase - realisiert durch meine Agentur - und mindestens ebenso aufwändiger Programmier- und Editierphase - realisiert in CMS-Joomla! durch Thomas Löbel - kann nun jeder auf diesem vorab bekannt gegebenen Link die neue Seite betrachten und über diesen neu geschaffenen Blog seine Wünsche, Anregungen und konstruktiven Kritiken einbringen.

Im Zuge dieser Neuerstellung wird demnächst die Domain rosenthal-bielatal.de auf den Server des Kommunalen Daten-Netzwerkes Sachsen (KDN) umziehen (Providerwechsel - KK). Dies ist vom Gesetzgeber so vorgegeben und von der Gemeinde deshalb folgerichtig auch so veranlasst. Allerdings hat dies zur Folge, dass alle bisher bestehenden Mailaccounts auf @rosenthal-bielatal.de zum Providerwechsel-Termin abgeschaltet werden. Sollten Sie Ihre bisherige Mailadresse weiter benutzen wollen, muss dies der Gemeindeverwaltung mitgeteilt werden, die dies dann bei KDN veranlassen muss. Über die Konditionen hierfür wird Sie die Gemeindverwaltung in Kürze informieren.

Die neue Website ist ein Content Management System (CMS), welches in Zukunft authorisierte Redakteure der Gemeinde pflegen und erweitern können, so dass daraus eine hochinformative Internetpräsenz entstehen kann und soll. Der Blog als moderne Community soll allen offen stehen, die über Erlebnisse und Erfahrungen in unseren Orten berichten oder Tipps und Anregungen geben möchten.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, alle Änderungswünsche direkt an die Gemeinde zu richten - unsere Aufgabe ist mit der vollumfänglichen Bereitstellung des Systems weitest gehend erfüllt.

Insbesondere die Vermieter und Gewerbetreibenden sind aufgefordert bis zum o. g. Termin Ihre Zuarbeiten (Textänderungen, Bilder usw.) an die Gemeindeverwaltung via Mail zu senden, entsprechende Mailnachricht hierzu sollte Ihnen zugegangen sein.

Selbstverständlich sind auch wir für Anregungen und Kritiken offen und werden diese auch im Einvernehmen mit der Gemeindeverwaltung entsprechend umsetzen.

Falls es zu keinen technischen Verzögerungen bei der Umschaltung der Domain rosenthal-bielatal.de kommt, wird dann also wie geplant am 01. März 2011 die neue Website unter rosenthal-bielatal.de zu erreichen sein.

Viel Spaß beim Stöbern in der neuen Site und gute Ideen für Ihre Kommentare im Blog

wünschen Ihnen

Harry Lehnert
agentur lehnert | werbung · verlag · internetservice | Rosenthal

und

Thomas Löbel
The Web Designer | Bielatal